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Blick auf die historische Altstadt von Toledo.


Die Kathedrale Santa Maria.

Mit Cervantes.

Justos Kathedrale.
Aus Dankbarkeit über seine Tuberkulose-Heilung entschied sich der damals 36-jährige Trappisten-Novize Justo Gallego Martínez zu Ehren der Madonna del Pilar eigenhändig eine Kathedrale zu bauen. Den Bau realisierte er zu den allergrößten Teilen alleine, nur gelegentlich wurde er von Freunden oder Verwandten unterstützt. Das Bauvorhaben dauert nach wie vor an, hat inzwischen aber schon imposante Ausmaße angenommen. Die Fertigstellung der Kathedrale dürfte jedoch noch Jahre dauern.

Katja vor dem Hauptportal.
Die Kathedrale wurde ohne Plan und Genehmigung, sowie größtenteils mit gespendetem Material und Abfallprodukten erbaut. Hierdurch wirkt der Kirchenbau vielleicht etwas skurril, aber es soll ja Menschen geben, die das mögen. Ich persönlich steh‘ drauf.

Einer der abgefahrenen Haupttürme. Man beachte das eingesetzte Material.

Seiteneingang mit Blick auf die Hauptkuppel.

Das Taufbecken wurde bereits aufgestellt.

Die Hauptkuppel in über 30 Metern Höhe.

Die ersten Wandreliefs in unkonventioneller Farbgebung.

Der Hochaltar.

Die Krypta mit Gartenstuhl.

Blick auf das Open-Air Seitenschiff.
Die Kathedrale befindet sich in Mejorada del Campo, einer Vorstadt östlich von Madrid. Die Kirche kann jeder besichtigen, die Baustelle ist frei zugänglich. Spenden sind jedoch willkommen. Als wir dort waren, waren wir die einzigen Besucher. Es handelt sich hier also nicht um eine ausgelutschte Touristenattraktion. Die Kirche steht an der Straßenecke Calle de Santa Rosa / Calle del Arquitecto Antonio Gaudí.
Tschüss Frankreich, hallo iberische Halbinsel. Innerhalb von drei Tagen durchqueren wir Spanien.

Dalí in Figueres.

Übernachtung 1 bei Christop Hierl in Villafranca bei Barcelona. Der gebürtige Landshuter kann mit Hefeweizen aufwarten.

Die zweite Nacht verbringen wir bei der schwangeren Laura und Alberto in Alcobendas bei Madrid.

La baleine (der Wal), Strandabschnitt 44, nahe Sète. Einsam und verlassen, wie es sich um diese Jahreszeit gehört.

Martin Skrodzki, auf dem Abschitt 44 des Strandes La baleine, wild entschlossen, endlich im Mittelmeer anzubaden.

Katja Zierle, ebenfalls auf dem gleichen Strandabschnitt. Sie füllt primär eine zuschauende Funktion aus.

Furchtlos und wild entschlossen vor dem Wassergang.

Die so doch unerwartete Kälte lässt das Bad nur wenige Sekunden dauern.

Katja freut sich, dass sie nicht den Drang besitzt, sich ständig zu beweisen.
Marseilles schönstes Cafè.
Frühstück.
Mittagessen in Sète.
Die zauberhafte Katja vor dem zauberhaften Sète.