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Katja freut sich auf’s Rudern, sie hat ja auch allen Grund dafür. Die ganze Ruderarbeit wurde während der gesamten Zeit schliesslich nur von einer Person verrichtet. Und das war nicht sie.

Boarding für den Sonnenuntergangscruise.

Im gewohnt selbstsicheren Stil wird die Richtung vorgegeben.

Auf Entdeckungstour zu entfernteren Gestaden des Kallavesi.

Am Horizont zieht ein Gewitter auf. Verzweiflung über die noch zu rudernde Distanz. Der Ruderer will nicht mehr.
Das Sonnendeck. Gesellschaftlicher Mittelpunkt und Treffpunkt des Who is Who von Salamunki Sari.

Abendsonne über dem stillen Kallavesi. Auf dem See befinden sich übrigens hunderte von Inseln, dabei ist er sogar etwas kleiner als der Bodensee.

Abendliches Team-Meeting zur Rekapitulation des Tagwerkes und zur Besprechung der Aufgaben des nächsten Tages.

Man muss nicht immer reden. Zwei lesen, einem reicht ein Weinglas.

Kurz vor Sonnenuntergang.
Eindrücke unseres Sommers in Finnland.

Unsere einzige Gesellschaft. Ein Möwenpärchen, das sein Küken neben uns ausbrütete und aufzog.

Auf dem Weg zur Insel.

Sträflingsarbeit beim Bau der neuen Bootsrampe. Schön zu sehen, der sibirsch-antike Bello (aka Vorschlaghammer, aka Lehmann).

Nahrungsbesorgung. Katja holt das Netz ein. Heute gibt es Zander (finnisch: Kuhaa). Ansonsten gibt es auch Barsch und Renken.

Auffüllen der Trinkwasserreserven.

Auf täglicher Erkundungsfahrt. Wir haben den See für uns.

Die Einsamkeit der Insel bedingt als Freizeitdress lediglich Boxershorts und Wife-Beater.

Sonnenuntergang am Kallavesi. So ca. 11 Uhr p.m. Es wird nicht wirklich dunkel.
Kurzer Besuch in Helsinki.

Ankunft im Hafen von Helsinki.

Beim Erklimmen der Treppe vor der Tuomiokirkko. Viele Japaner sind da. Wie eigentlich immer in Finnland.

Katja vor der Kathedrale von Helsinki.

Uspenskin katedraali.

Argentinische Botschaft an der Annankatu.

Auch die Finnen schätzen ihn.

Tallinns Skyline, Annäherung von der östlichen Seite.
Estlands Hauptstadt Tallinn (ehemals Reval und somit Namensgeber der Kult-Zigarettenmarke), liegt diametral gegenüberliegend von Helsinki am Golf von Finnland. Die Nähe (3h Fährüberfahrt) nutzen viele Finnen als günstige Einkaufsquelle für Alkohol.
Tallinn hat jedoch viel mehr zu bieten als erschwinglichen Alkohol. Der Ostseehafen und die historische Altstadt mit dem Domberg und der Unterstadt, gepaart mit kommunistischen Bauten und skandinavischem Flair erzeugen eine Melange, die Tallinn von anderen Städten im Baltikum absetzt. Kein Wunder, dass Tallinn als internationale Trendstadt gilt und den Titel Europäische Kulturhaupstadt 2011 trägt.

Blick vom Domberg über einen Teil der Unterstadt auf dem Hügel. Hinten der Hafen.

Straßenzug in der Unterstadt.

Sightseeing in Estlands Hauptstadt.

Beim promenieren in Tallinn City.

Gasse.

Tallinns Dächer.

Sommerabend auf der Linnahall, dem ehemaligen sowjetischen Kultur- und Sportpalast Lenin im Hafen von Tallinn. Hier ist ein beliebter Treffpunkt der estnischen Jugend.

Die Tage werden länger. Um zehn Uhr ist es noch fast taghell.

Skrodzki im Abendlicht.

Altes olympisches Fährterminal bei der Linnahall.

Letzter Blick auf Tallinn, aufgenommen auf der Fähre.