skrodzki.


< älter

neuer >


Côte d’Azur

Häuserfassade in GRasse

Fassade in Grasse.

Katja Zierle in einer Gasse in Grasse

Parfum wird in Grasse großgeschrieben.

Museumseingang  in einer Gasse in Grasse.

Die Innenstadt erhebt sich auf einem Hügel über die äußeren Bezirke von Grasse.

Martin Skrodzki vor einer Ölmühle.

Martin Skrodzki.

Katja im Yachthafen von Saint Tropez

Mittagessen in Saint Tropez. Kati war nicht beeindruckt.

Martin Skrodzki in Giens.

Aussicht von Giens auf die Île de Porquerolles.

Epicerie in Saint Cyr sur Mer

Saint Cyr / Mer. Gibt es hier um diese Jahreszeit auch ein offenes Restaurant?

Monte Carlo – Nizza – Grasse – Cannes – St. Tropez – Giens – Saint Cyr-sur-Mer. So lautet unsere Fahrtroute entlang der vollgebauten Côte d’Azur. Nicht überraschend ist die Region sehr touristisch und wird zu dieser Zeit des Jahres vor allem von Rentnern heimgesucht, junge Menschen sind kaum zu sehen. Wenn die Geburtenrate sich weiterhin so negativ entwickelt und das Niveau der Gesundheitsversorgung hoch bleibt, dann sieht so wohl Deutschland in 2030 aus. Provencalische  60er-Jahrre Romantik à la Lous de Funès oder Brigitte Bardot sucht man auf jeden Fall vergeblich.

Uns bleiben Grasse und Giens als letzte Perlen in Erinnerung (wobei Grasse nicht direkt am Meer liegt).


kommentieren (1 Kommentar)

Anbaden Europa 2011

Martin, Bergbach bei Cinzago im Piemont

01. März 2011, eiskalter Bergbach im Piemont.


kommentieren (1 Kommentar)

Admiral Graf Spee, Montevideo

Das Kriegsschiff Admiral Graf von Spee.

Quelle: Bundesarchiv.

Das deutsche Kriegsschiff Admiral Graf von Spee lief im Dezember 1939 schwer beschädigt von der sogenannten „Battle of Honor“ im Hafen von Montevideo ein. Dem Kapitän wurde ein Ultimatum auferlegt, den Hafen innerhalb von 72h wieder zu verlassen. Eine Zeitspanne, die nicht ausreichte, die Schäden zu reparieren. Nach Kenntnisstand des Kapitäns zog sich zeitgleich ein zahlenmäßig überlegener Flottenverband der britischen Marine an der Mündung des Rio de la Plata zusammen. Um der aussichtlosen Lage und einer sicherlich auf beiden Seiten verlustreichen Schlacht zu entgehen, entschied er sich zur Selbstversenkung des Schiffs. Diese fand am 17. Dezember vor Montevideo statt. Die Besatzung des Bootes entkam mit kleineren Booten über den Rio de la Plata nach Buenos Aires.

Leider ist es schwierig, Zeugnisse der Graf Spee in Montevideo aufzuspüren. Lediglich im nicht öffentlich zugänglichen Kreuzfahrthafen ist ein Entfernungsmesser und ein Anker der Graf Spee ausgestellt. Wer weder eine Passage für ein Kreuzfahrtschiff oder eine Fähre, noch über eine schwer erhältliche Besuchs-Sondererlaubnis des Hafenamts verfügt, hat schlechte Karten das Denkmal besuchen zu dürfen.

Wir hatten nur unseren Charme, dem die Zugangskontrolle des Terminals jedoch schutzlos ausgeliefert war. Wir konnten also auch das Denkmal besuchen.

Der geborgene Entfernungsmesser der Graf von Spee im Hafen von Montevideo

Der geborgene Entfernungsmesser der Admiral Graf Spee. Die Entfernung wurde anhand der optischen Entfernungsmessung ermittelt.

Katja und Martin vor dem Anker der GRaf von Spee

Der geborgene Anker.

Die Ankerkette der Admiral Graf von Spee.

Die geborgenen Schiffsteile befinden sich genau hier:


Größere Kartenansicht

Grab des Kommandanten der Admiral Graf von Spee, Cementerio Aleman, Buenos Aires.

Das Grab von Kapitän zur See Hans Langsdorff in Buenos Aires, wo er sich zwei Tage nach der Selbstversenkung der Graf Spee erschoß. Das Grab befindet sich auf dem Cementerio Alemán.


Estadio Centenario, Montevideo

Gedneken an die Geschichte des Centenarios

Das Estadio Centenario in Montevideo wurde anlässlich der ersten FIFA-Fußallweltmeisterschaft im Jahre 1930 gebaut. Aufgrund des 1930 gefeierten 100-jährigen Unabhängigkeitsdatums von Uruguay wurde das Stadion Centenario genannt.

Der Bau wurde damals in weniger als neun Monaten fertig gestellt, eine Tatsache, auf die die Urus zu Recht nach wie vor stolz sind. Und natürlich darauf, damals im Endspiel Argentinien 4:2 bezwungen zu haben und damit der erste Fußballweltmeister der Geschichte zu sein (nachdem sie 1924 und 1928 jeweils das Fußballturnier der Olympischen Spiele in Paris und Amsterdam gewonnen haben).

Der hohe Betonturm des Stadions Centenario.

Der Torre de los Homenajes.

Heute finden die Länderspiele der urugayischen Nationalmannschaft und die Spiele der Stadtmannschaften Nacional und Peñarol im Centenario statt. Im Bauch des Stadions befindet sich ein Fußballmuseum, der Eintritt beträgt ca. 3 Euro, es ist von Montag bis Freitag jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.  Als Fußballfan und Groundhopper darf man sich den Besuch natürlich nicht entgehen lassen.

Katja vor dem Luftbild des Stadions

Katja im FIFA-Fußballmuseum.

Stadiontribüne Olimpica.

Die Tribuna Olimpica.

Sitzreihen im Estadio Centenarion, Montevideo

Katja, Panoramablick Stadion

Ursprünglich bot das Stadion Platz für 100 000 Menschen, heute werden nur noch knapp 65 000 Menschen reingelassen.

Sitzereihen im Stadion

Blick auf die Olimpica

Der Geist der Geschichte weht durch das Stadion.

Verpflegungsstand im Stadion

Die Essenstände.

Preistafel der dargebotenen Speisen und Getränke.

Eine Wurst oder ein Hamburger kosten ca. 2 Euro, ein Frankfurter nur einen Euro.

Im historischen Sitzungssaal des FUßnallverbandes von Uruguay.

Für uns schliesst sich ein weiterer Kreis. Mit dem Centenario, dem Maracanã, der Bonboñera, dem Chaco und dem Monumental haben wir nun die wichtigsten Fussballtempel Südamerikas besucht.


kommentieren (1 Kommentar)

Montevideo

Die Flagge Uruguays.

Blick aus dem Hotelzimmer.

Montevideo, Hauptstadt Uruguyas mit 1,5 Millionen, befindet sich am nördlichen Rand der Mündung des Rio de la Platas in den atlantischen Ozean. Böse Geister behaupten es handle sich bei der Hafenstadt um nicht mehr als eine Vorstadt des 100 km weiter westlich gelegenen Buenos Aires.  Das ist jedoch eine unfaire Behauptung, hat die Stadt doch mit einer schönen Altstadt und einem geschäftigen Hafen einiges zu bieten.  Es ist hier eben alles etwas kleiner und gemütlicher. Und genau das macht den Charme der Stadt aus.

Palacio Salvio, Landmarkgebäude Montevideo.

Palacio Salvo am Plaza Independencia.

Hochhausfassade in der Innenstadt von Montevideo.

Hochhaus am Independencia.

Martin Skrodzki, Mariella und Robin an der Uferpromenade von Montevideo.

An der Costanera.

Angler im Hafen von Montevideo

Fischer im Hafen.

Mädchen vor Graffiti, Cuidad Vieja

Cuidad vieja.

Typische Kneipenszene.

Mariella, Robin und Martin auf dem Hoteldach.

Gruppenbild mit Blick auf die Innenstadt.

Gruppenbild.

Katja mit Fahrrad vor dem Justizpalast von Uruguay.

Palacio Legislativo.

Radtour im Hafen von Montevideo

Radtour im Hafen.

Kreuzfahrtschiff im Hafen von Montevideo

Kreuzfahrtschiff im Hafen.

Hochhäuser an der Costanera

Kanonen gegen Montevideo.

Einer der Strände von Montevideo, zwischen Rio de la Plata und dem Atlantik.

Am Strand von Pocito.

Übrigens, wen es einst an die nördlichen Gestade des Rio de la Plata spült, der sollte es nicht verpassen, sich an einem Grappamiel gütlich zu tun. Der Digestif, elaboriert aus Grappa und Bienenhonig, hat es mir ziemlich angetan (diese Aussage hat nichts mit obenstehendem Bild zu tun, dort ruhe ich mich nur aus).




< älter  1 2 3 4 5 6 7 bis hin zu 24 25   neuer >