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Rigas Hauptbahnhof, nationaler Verkehrsknotenpunkt, am südöstlichen Rande der Innenstadt.

Das lettische Freiheitsdenkmal, im Volksmund “Milda” genannt, am Freiheitsboulevard. Sie ist das nationale Symbol der Eigenständigkeit gegenüber Russland.

Häuserfassade in Riga.

Im Jugendstilviertel.

Fassade im Jugendstilviertel, welches auch als Botschaftsviertel fungiert.

Auf dem Turm der Petrikirche, in 120 Meter Höhe über der Stadt.

Im Park am Kanal.

Riga ist eines der vielen “Paris des Ostens”.

Blick gen Süden, entlang der Düna.

Irgendwo an der A12 in Litauen, relativ genau in Siauliai (deutsch: Schaulen), mitten auf dem Weg zwischen Kaunas und der lettischen Hauptstadt Riga, liegt das litauische Nationalheiligtum Kryziu kalnas, aka der Berg der Kreuze. Berg heißt in diesem Falle aber mehr Hügelchen, aber beeindruckend ist es trotzdem. Abertausende von Holzkreuzen wurden hier von Wallfahrern aus aller Welt in die baltische Heide gerammt.







Wer es verpasst hat, im heimischen Keller ein Holzkreuz vor der Anreise zusammenzuzimmern, der kann im Dokumentations- und Besucherzentrum anbei Kreuze in allen Größen erwerben.
Da der Berg, wie bereits gesagt, nicht besonders hoch und deshalb nicht schon von weitem das Firmament verdunkelt, nachfolgend ein Tipp zur Anfahrt:
Fahrend auf der A 12 Richtung Joniskis und Riga: Wegweiser “Kryziu kalnas 2km”, rechts abbiegen.
Fahren Sie in Richtung Joniskis (z.B. falls Sie aus Riga kommen), bitten links abbiegen.

Ufer der Memel in Kaunas.
Kaunas, das Hamburg, Los Angeles, Mailand, oder Barcelona Litauens. Was die Einwohnerzahl angeht, die Stadt an Nummer Zwei, was das Selbstverständnis der Bewohner angeht, natürlich die gefühlte Nummer Eins. Die Stadt hat knapp 400 000 Einwohner und wird von den Flüssen Neris und Memel durchflossen (die Innenstadt liegt auf einer Halbinsel am Zusammenfluss).

Orientierung am Rotuses Aikste, dem Rathausplatz. Wenn man sich jetzt nach rechts dreht, kann man eines der drei litauischen Rathäuser sehen, nämlich das von Kaunas. Übrigens, Litauisch gehört zu den Sprachen, die sich einem Mitteleuropäer nicht unbedingt automatisch erschließen.

Gruppenbild vor der Jesuitenkriche.

Gasse im Kneipenviertel.

Die Fußgängerzone von Kaunas: Shopping-Magistrale, Bummel-Boulevard und Verbindungsglied zwischen alter und neuer Innenstadt. Auf den Parkbänken hat man Gratis-WiFi.

Blick auf den alten Teil der Innenstadt.

Kaunas Sobor, Kirche des Erzengels Michael, bestimmendes Landmark der Fußgängerzone in Kaunas und somit auch der Innenstadt.

Gruppenbild mit Maria und Katja vor dem Sobor.

Das ehemalige Wehrmachts-Hauptquartier befindet sich zwischen Allenstein und Königsberg, mitten im masurischen Sumpf.
Der Eingangsbereich der Gedenkstätte. Wir haben unsere übliche Politik des frühen Ankommens (also gleich bei Eingangsöffnung) angewandt und konnten somit die Stätte in Ruhe besuchen. Als wir wieder gegen zehn Uhr morgens weiterfuhren, kamen dann aber schon die Riesengruppen in Reisebussen an. Ein weiterer Tipp: Bei einem Besuch während der Sommermonate unbedingt an Mückenschutz denken, die Wolfsschanze liegt in sumpfigem Gebiet und wird von Moskitos heimgesucht.
Übersichtsplan des Wehrmacht-Hauptquartiers.
Die dazugehörende Legende.

Eine unscheinbare Lagerbaracke, Ort des gescheiterten Stauffenberg-Attentats.

Bunkeranlage.

Der Versuch der Wehrmacht die Bunkeranlagen vor dem anrückenden Feind zu sprengen, darf auf den ersten Eindruck hin als weitgehend gescheitert angesehen werden.

Das Kasino.

Die durch das Lager führende Eisenbahnlinie.
Nach der Extrem-Fiat-Tour mit Maria und Armin im letzten Juli durch Nordargentinien, Bolivien und den Chaco machen wir dieses Jahr das Baltikum und Finnland, wo wir wieder ein paar Wochen auf einer stromlosen Insel abhängen und Holz machen.
Die Fahrtroute führt vom Allgäu über Berlin (Hochzeit Julia und Matze), über Posen, Allenstein (Heimat meiner Großmutter), Kaunas, Tallinn, Riga, Helsinki, Lahti, Suonenjoki und Kuopio auf die Insel Salamunki Saari auf dem Kallavesi. Die Länge beträgt gerade mal 2700 Kilometer, die Strecke wird mit dem T4 von Maria und Armin zurückgelegt. Nach den VW Fox- und Fiat Siena-Exzessen des letzten Jahres wird diese Tour also fast zu einfach und komfortabel.

Campinplatz bei der masurischen Seenplatte, der den typisch polnischen Namen “Seeblick” besitzt.

Frühstück in Polen.

Federballspielen bei Kaunas in Litauen.

Unterwegs im T4.

Am Spielautomat auf der Fähre nach Helsinki. Wo schaut denn die Oma hin?

Katja kurz vor dem Erreichen der finnischen Heimat.

All-You-Can-Drink-Café in Suonenjoki. Von dem finnischen Kaffee kann ich jedoch sowieso nur eine Tasse trinken, dann folgt bereits das Herzflattern.

Maria und Armin bleiben noch eine Woche bei uns auf der Insel in Finnland und fahren dann weiter ans Nordkap. Katja und ich fliegen nach vier Wochen Insel über Riga zurück nach Deutschland.