Das Maracanã, von Einheimischen und Fussball-Afficionados auch Maraca genannt, ist neben dem Camp Nou, dem Millerntor und der Arena auf Schalke wohl einer der berühmtesten und mondänsten Fussball-Tempel.
U-Bahn-Station Maracanã.
Ich bin mir noch unsicher in welche Fussstapfen ich treten soll. Franz Beckenbauer oder Pelé (der übrigens Plattfüsse hat, was ich zumindest aus seiner Fährte herauszulesen glaubte)?
Beim Umziehen.
Pre-Match-Konzentrationsphase.
Der Gang zur Arena.
Der siegessichere Gegner von der dunklen Seite der Macht.
Das Gladiatoren-Blickfeld beim Einritt in die Kampfbahn.
Um zur Ehrentribüne zu gelangen fährt man sechs Stockwerke mit dem Fahrstuhl nach oben.
Es gab schon Spiele, da waren fast 200 000 Personen im Stadion. Das Maracanã gehört somit zu den größeren Fussballstadien. Seit kurzem wird es umgebaut und für die WM 2014 modernisiert. Gebaut wurde das Stadion übrigens ursprünglich für die WM 1950.
An dem Platz an dem die bezaubernde Katja sitzt, wird wohl Dilma Rousseff am 13.Juli 2014 Herrn Philipp Lahm aus München eine vergoldete Skulptur in die Hand drücken.
[...] uns schliesst sich ein weiterer Kreis. Mit dem Centenario, dem Maracanã, der Bonboñera, dem Chaco und dem Monumental haben wir nun die wichtigsten Fussballtempel [...]
Hallo Herr Skrodzki,
toller Einblick – ich bin überrascht, dass Sie sich so frei im Stadion bewegen dürfen – als wäre es Ihr ganz privates Stadion. Leute sind ja auch keine zu sehen. Spannend!
Bis bald wieder. Grüße aus dem herbstlichen Wangen bei stahlblauem Himmel.