Rio de Janeiro, touristisches Superziel der kommenden Weltmacht Brasilien, ist berühmt für seine Strände, seine traumhaften Ausblicke und für die perfekten Körper seiner Bewohner (Cariocas genannt). Außerdem findet hier in vier Jahren das Finale der Fußballweltmeisterschaften 2014 statt, wird also aller Voraussicht nach neben Bern, München und Rom einen besonderen Platz im emotionalen Geschichtsempfinden der Deutschen einnehmen.
Die fünf Tage an denen wir da waren, war’s wolkig. Und zum Teil verregnet. Aber man soll sich nicht beschweren, weil es war trotzdem sehr schön. Außerdem kommen wir wieder. Hat jemand Lust den Winter 2011 mit uns dort zu verbringen?
Noch ein Wort zum Mythos der perfekten Körper die an der Copacabana et al. ausgestellt werden: Der Brasilianer neigt zur Adipositas. Man muss sich hier für seine Wampe also nicht schämen.
Der Ostblick aus dem Hotelzimmer. Die Copacabana mit dem Zuckerhut.
Der Nordblick: Favela am Morro do Cantagalo.
Der pittoreske Ausblick nach Westen.
Downtown Rio, mit Katja bei ihrer Lieblingsbeschäftigung…
… dem herumstreunen und abhängen in fragwürdigen und übelbeleumdeten Straßenzügen.
Rio’s Pendant zur Außenalster, die Lagoa Rodrigo de Freitas. Wäre der Corcovado im Hintergrund nicht wolkenverhangen, dann würde man …
…ihn hier sehen, wie er auf die Stadt mit ihren vielen Menschen blickt.
[...] Bruder. [...]
[...] Eine kleine Reminiszenz an Rio und sein Wahrzeichen. [...]